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Die Macht von Logo und Claim

12. Dezember 2021

#ZusammenGegenCorona: Starke Aktion von Unternehmen zur Corona-Impfung

Die Macht von Logo und Claim

„Have a break – have a pieks!“ – es braucht nicht mehr, um zu wissen, das es sich um Katjes handelt. Und wer den bekannten Claim  „dann geh doch zum Impfen!“ richtig betont ausspricht, denkt sofort an Lidl.

Unter dem Hashtag #ZusammenGegenCorona rufen mehr als 150 deutsche Unternehmen angesichts der deutlich ansteigenden Corona-Inzidenzen mit einer in dieser Form einmaligen, markenübergreifenden Kampagne zum Impfen auf. 

Die Wirkung der Kampagne entfaltet sich vor allem durch die von den Unternehmen zur Verfügung gestellten Slogans und Claims, die  in abgewandelter, zugespitzter Form ihre Wirkung entfalten.

„Sind sie zu schwach, bist Du geimpft!“

Die Kampagne zeigt, wie stark ein Claim sein kann. Steht ein solcher Claim und ist gut im Markt platziert, braucht es nicht einmal mehr ein Logo oder Signet, um sofort zu wissen, um welches Unternehmen es sich handelt.

Es zeigt sich auch, dass es keinesfalls sinnvoll ist, einen Claim in zu kurzen Zeitabständen zu ändern. Man muss der Botschaft Zeit geben, sich in die Köpfe der Kunden „einzubrennen“. Groß angelegte Werbekampagnen beschleunigen das, aber auch eine stetige Präsents von Logo und Claim helfen, das Erscheinungsbild zu etablieren.

Ein gutes Beispiel für Beständigkeit zeigt sich bei unserem Kunden Vito-Irmen: „Visions in Tapes“ steht seit vielen Jahren fest verbunden mit dem Logo – ist sogar Teil des Logos, und auch nach dem Relaunch unverändert geblieben. Wer sich im Bereich der industriellen Klebebänder oder bei Kork-Abstandhaltern auskennt, würde Visions in Tapes sofort zuordnen können…

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